Das ARTMERE Journal
Geschichten aus dem Atelier, Gedanken zum Sammeln und ein genauer Blick auf die Räume, in denen Kunst zu Hause ist.
-

Atelier
Die Gemälde, die auch im zweiten Jahr bleiben
Briefe von Sammlern im zweiten Jahr zeigen ein Muster: Schnell nach Stimmung und Farbe ausgewählte Gemälde finden häufiger den Weg zurück ins Atelier. Die...
-

Entstehung
Was das Foto nie zeigt
Jedes Foto eines originalen Ölgemäldes bleibt unvollständig. Nicht aus Unehrlichkeit, sondern aus physikalischen Gründen: Ein Kamerasensor erfasst reflektiertes Licht auf einer flachen Ebene, während...
-

Räume
Warum Textur jede Farbentscheidung überdauert
Am Anfang entscheidet oft die Farbe. Was nach einem oder drei Jahren bleibt, lässt sich schwerer messen: die Oberfläche des Werks, das wechselnde Licht...
-

Räume
Ein Gemälde, das du immer wieder neu entdeckst
Ein Original in Öl ist kein unveränderliches Objekt. Was auf einem Foto eindeutig wirkt, kann abends im Licht einer Stehlampe völlig anders erscheinen. Das...
-

Sammeln
Das erste Bild kommt aus Erinnerung
Das erste Original wird selten anhand von Wandmaßen und Farbpaletten ausgewählt. Meist entscheidet eine Erinnerung: ein Küchenfenster im späten Nachmittagslicht oder ein Raum aus...
-

Entstehung
Warum ich nicht in Serien male
Als ein Sammler zum ersten Mal fragte, warum ich nicht in Chargen male, verstand ich die Frage fast nicht. Notizen aus dem Atelier darüber,...
-

Atelier
Die Gemälde, die das Atelier nie verlassen
Auf jedes Gemälde, das das Atelier verlässt, kommen zwei oder drei, die bleiben. Zurzeit stehen etwa siebzehn davon mit der Bildseite zur Wand in...
-

Atelier
Das Bild nach dem Muttertag
Ein handgemaltes Werk, das zum Muttertag verschenkt wird, kommt fast nie genau am Feiertag an. Es trifft acht bis zehn Tage später ein, oft...
-

Sammeln
Der Fünfundsiebzig-Zentimeter-Fehler
Die meisten Menschen wählen ihr erstes Original rund dreißig Prozent kleiner, als es die Wand vertragen würde. Ein kleines Notizbuch im Atelier dokumentiert jede...








